Slick Slider mit Bildern

Herzlich Willkommen!

Die Evangelische Kirchengemeinde Übach-Palenberg hat rund 4400 Gemeindeglieder und erstreckt sich über das gesamte Stadtgebiet.

Gottesdienste finden an zwei Predigtstätten im Gemeindegebiet statt: Im Zentrum Übachs liegt die Erlöserkirche mit rund 400 Sitzplätzen. Die Christuskirche in Frelenberg bietet 100 bis 200 Menschen Platz.

Geleitet wird die am 1. Januar 2007 gegründete Kirchengemeinde Übach-Palenberg vom Presbyterium, dem elf gewählte Mitglieder sowie eine Pfarrerin und ein Pfarrer angehören. Zur den Aufgaben der Presbyterinnen und Presbyter gehört neben der Verwaltung der Finanzen und Liegenschaften auch die geistliche Leitung der Gemeinde. mehr

MONATSIMPULS

Juli 2020:
"Der Engel des Herrn rührte Elia an und sprach: Steh auf und iss! Denn du hast einen weiten Weg vor dir."
(1. Könige 19,7)
 

ONLINE GOTTESDIENSTE

Besuchen Sie unseren YouTube Kanal

 

AKTUELL

„Kann man mich hören?“ – Erste Presbyteriumssitzung in Coronazeiten

Irgendwie hatten wir uns sicherlich das erste Gruppenfoto unseres neuen Presbyteriums doch anders vorgestellt … Am 22. April 2020 hat das neugewählte Leitungsgremium unserer Kirchengemeinde zum ersten Mal getagt. Denn schließlich gibt es auch in diesen Wochen Dinge, die besprochen und entschieden werden müssen.

Nach der „fernmündlichen“ Einführung der Presbyterinnen und Presbyter im März nun also die zweite Premiere: eine Presbyteriumssitzung per Videokonferenz. Eine Gesetzesänderung, die im Januar dieses Jahres erfolgt ist, erwies sich nun als ausgesprochen nützlich. So können wir uns auch dann treffen, wenn wir zumindest räumlich Distanz wahren müssen. Und auch, wenn diese Art der Sitzung für fast alle sehr ungewohnt war, hat das der guten Stimmung keinen Abbruch getan, wie man an den Gesichtern der Presbyteriumsmitglieder unschwer erkennen kann. (Leider sind auf dem Bild nicht alle zu sehen, die da waren …)

Inhaltlich ging es natürlich vor allen Dingen darum, wie sich Gemeindearbeit in Coronazeiten gestaltet. So etwa um die Frage, wie es mit Gottesdiensten weitergeht, wenn diese vielleicht ab Mai eingeschränkt wieder erlaubt sind. Die überwiegende Meinung ging dahin, dass wir erst einmal in der gegenwärtigen Form weiterarbeiten: Andachten für jeden Sonn- und Feiertag finden sich im Gemeindebrief und hier im Blog, sollen aber auch in Tüten „zum Mitnehmen“ vor den Kirchen aufgehängt werden, und weiterhin soll es YouTube-Gottesdienste geben. Erst dann, wenn es wirklich gesundheitlich unbedenklich ist, Präsenz-Gottesdienste zu feiern, und wenn es auch wieder in einem „würdigen“ Rahmen möglich ist, wollen wir das dann auch tun.

Dass Gottesdienste ausfallen, hat auch anderswo spürbare Folgen: Die Kollektengelder fehlen. Vor Ort mag das vielleicht jeweils nur ein kleiner Betrag sein, aber landeskirchenweit summieren sich die Kollekten auf in der Regel 50.000 bis 70.000 €. Das ist bitter für die kirchlichen und diakonischen Projekte, die die Zuwendungen aus Kollekten fest eingeplant hatten. Das Presbyterium hat daher beschlossen, aus Haushaltsmitteln für jeden ausgefallenen Gottesdienst einen Betrag von 100 € den jeweiligen Projekten zukommen zu lassen – Solidarität ist gerade in diesen Zeiten gefragt!

zurück